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Im Mittelalter, als der Großteil der Menschen noch Bauern waren, war die Abhängigkeit vom Wetter noch wesentlich größer als heutzutage. Damals gab es so etwas wie Wetterstationen noch nicht, stattdessen vertraute man Bauernregeln und der eigenen Erfahrung. Heute ist der Wetterbericht nach wie vor ein Teil der alltäglichen Nachrichtensendungen und niemand kann wohl bestreiten, dass sich schönes Wetter immer wieder positiv auf unser Gemüt auswirkt. Somit ist es nicht nur für Hobbymeteorologen, sondern auch für den Otto Normalbürger, gut zu wissen, ob es morgen regnet oder ob die Sonne scheint. Aus diesem Grund gibt es Wetterstationen. Diese vereinen mehrere Messgeräte, die zur lokalgebundenen Wetterbeobachtung dienen. Elektronische Wetterstationen verraten einem bequem zu Hause welcher Tag und wie viel Uhr es ist und sie geben außerdem Auskunft über die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur. So genannte Funkwetterstationen übertragen kabellos die Außentemperatur, den Luftdruck oder bei Bedarf auch die momentane Mondphase. Die moderne Elektronik macht es möglich. Dazu gibt es viele verschiedene witzige Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel ein Wettermännchen, welches digital angezeigt wird und verschiedene, an den jeweiligen Wetter angepasste, Kleidung trägt. Elektronische Wetterstationen gibt es in vielen verschiedenen Preiskategorien, je nach Vielfalt der Funktionen, Design, Größe und Qualität. Eine Profi-Wetterstation hat beispielsweise einen Touch-Screen, kann verschiedene Sprachen anzeigen, die Meereshöhe zeigen, Angaben über die Windgeschwindigkeit machen oder auch die tägliche Niederschlagsmenge mitteilen. Viele Wetterstationen sind mittlerweile auch satellitengestützt. Für Allergiker gibt es sogar Wetterstationen, die Informationen über den Pollenflug liefern. Wie in so vielen Bereichen erleichtert uns auch hier die moderne Elektronik unser alltägliches Leben.